Gewerbekühlung für Profiküchen

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Lösungen

Kühltechnik für Schulen, Krankenhäuser und Kantinen

Die Gemeinschaftsverpflegung folgt einem Zeitplan, der nicht verschoben werden kann. Mehrere hundert oder mehrere tausend Mahlzeiten verlassen die Küche innerhalb eines festen Zeitfensters, der Speiseplan wiederholt sich in einem bestimmten Zyklus, und die Lebensmittelsicherheitsabläufe sind schriftlich festgelegt und werden kontrolliert. Die Kühltechnik wird anhand dieser Abläufe geplant und nicht anhand eines umsatzstarken Spitzentages.

Wo die Kühltechnik in Großküchen falsch geplant wird

Schulen, Krankenhäuser und Kantinen kaufen nur selten den falschen Schranktyp. Sie kaufen einen Schrank, der für einen durchschnittlichen Tag dimensioniert ist, und betreiben ihn dann an dem Tag, auf den es ankommt: Eine Lieferung trifft verspätet ein, der reguläre Speiseplan überschneidet sich mit der Versorgung für Sonderkost, und dieselbe Tür des Kühlschranks wird von drei verschiedenen Schichten geöffnet. Das Gerät wird nicht in einem einzigen Moment überlastet, sondern wiederholt beladen, ohne dass eine dokumentierte Erholungszeit vorgesehen ist. Dadurch stimmen die bei der Standortprüfung kontrollierten Abläufe nicht mit der tatsächlichen Aufnahmekapazität der Geräte überein.

Wiederkehrende Anforderungen bei Projekten für die Gemeinschaftsverpflegung:

  • Ein festes Zeitfenster für die Essensausgabe. Die Essensausgabezeiten werden von der Einrichtung und nicht von der Küche festgelegt. Daher müssen sämtliche Produktions-, Regenerier- und Anrichtvorgänge innerhalb eines kurzen Zeitraums erfolgen.
  • Warenannahme nach festem Zeitplan. Lieferungen treffen an festgelegten Tagen ein. Das Großlager muss den Zeitraum zwischen Lieferzyklus und Produktionszyklus überbrücken können, nicht umgekehrt.
  • Zyklische Speisepläne und Chargenproduktion. Dieselben Gerichte kehren alle paar Wochen wieder und werden chargenweise produziert. Dadurch werden Chargenkühlung und -gefrierung zu Routinevorgängen und nicht zu Sonderfällen.
  • Dokumentierte Abläufe und Kontrollen. Lagerbedingungen, Datumskennzeichnung und Temperaturaufzeichnungen sind Bestandteil der eigenen Lebensmittelsicherheitsdokumentation des Standorts. Die vom Gerät aufgezeichneten Daten und die vom Bedienpersonal schriftlich erfassten Angaben sind zwei verschiedene Dinge, die beide eingeplant werden müssen.
  • Verschiedene Kostformen und Allergentrennung. Texturmodifizierte, allergenfreie und allgemeine Speisepläne laufen parallel. Deshalb werden getrennte Lagerplätze und eindeutig gekennzeichnete Behälter benötigt, statt lediglich mehr Volumen in einem einzigen Schrank.
  • Schichtbetrieb und Schulung. Die Geräte werden von Mitarbeitenden mit unterschiedlichem Schulungsstand genutzt. Daher sind Zugangsart und Innenorganisation ebenso wichtig wie die Kapazität.
  • Öffentliche Beschaffung und Dokumentation. Der Beschaffungsprozess ist in der Regel formal geregelt. Zeichnungen, elektrische Daten und eine Geräteliste werden vor der Vergabe geprüft; der Dokumentationsumfang wird für jedes Projekt bestätigt.
Upright cabinets along the wall of a canteen kitchen

Gerätefamilien für den gesamten Betriebsablauf einer Einrichtung

Eine Großküche in einer Einrichtung kombiniert normalerweise sechs Gerätefamilien für Warenannahme, Produktion, Zusammenstellung und Ausgabe:

Stehende Kühl- und Gefrierschränke für Großküchen

Kühl- und Gefrierschränke entlang der Produktionswand, einschließlich Modellen mit zwei Temperaturzonen, wenn auf einer Stellfläche zwei Lagerbedingungen bereitgestellt werden müssen.

Kühlräume & begehbare Kühlzellen

Großvolumige Kühl- und Tiefkühllager, deren Größe anhand des Lieferzyklus und der täglichen Anzahl an Mahlzeiten statt anhand der Lagergrundfläche bestimmt wird.

Schockfroster

Chargenweises Kühlen und Gefrieren gegarter Speisen, ausgelegt nach Chargengewicht, Eingangszustand und der im Ablauf vorgesehenen Zeit.

Vorbereitungstische & Arbeitsflächen

Gekühlte Flächen zum Zusammenstellen und Portionieren an Produktions- und Anrichtstationen, einschließlich Ausführungen mit erhöhtem Zutatenaufsatz.

Salatbars & Salat-Arbeitstische

Gekühlte Theken für Selbstbedienungs- und Ausgabelinien, an denen Schülerinnen und Schüler, Patienten oder Mitarbeitende die Geräte direkt be- und entladen.

Unterbau- & Arbeitsplattenkühlschränke

Kompakte Lagerung an der Speisenausgabe, in der Diätküche sowie in Stations- oder Satellitenküchen, wenn kein Platz für einen Hochschrank vorhanden ist.

Auswahlparameter, die das Modell bestimmen

Anlagenprojekte werden in der Regel auf der Grundlage eines schriftlichen Leistungsverzeichnisses geprüft. Daher sollten diese Informationen schriftlich bestätigt werden, bevor eine Modellempfehlung ausgesprochen wird.

Anzahl der Mahlzeiten und AusgabezeitfensterMahlzeiten pro Ausgabe, Anzahl der Ausgaben pro Tag sowie die für Produktion, Warm- oder Kalthaltung und Anrichten verfügbare Zeit. Das Zeitfenster ist in der Regel die entscheidende Einschränkung.
WarenannahmezyklusLieferhäufigkeit, Liefermenge und der Zeitraum, den das Lager überbrücken muss. Damit lässt sich der Bedarf an Großlagerkapazität zuverlässiger bestimmen als anhand eines Grundrisses.
Aufteilung in Kühl- und TiefkühlprodukteWelche Produkte gekühlt, welche tiefgekühlt und welche abwechselnd unter beiden Bedingungen gelagert werden. Diese Aufteilung bestimmt, wie viele Schränke jedes Typs benötigt werden.
Anforderung an die ChargenkühlungGewicht der gegarten Charge, Eingangszustand und die zulässige Zeit bis zur Einlagerung des Produkts, abgeleitet aus dem Lebensmittelsicherheitsplan des Standorts.
Ambient at the unit positionMeasured temperature where the cabinet stands during the busiest hour, not at the kitchen door. Confirmed per project.
Access format and staff routineSolid doors, glass doors and drawers, plus shelf and tray organization, matched to how the shift actually loads and unloads the unit.
Cleaning, drainage and inspection accessDrainage route for defrost water, cleaning access behind and beneath units, and the positions inspectors need to reach.
Utilities and documentationVoltage, frequency, phase, ventilation and the destination market documentation package, confirmed per project.

Common procurement mistakes

  • Dimensionierung der Großlagerung anhand der Größe des Lagerraums statt anhand des Lieferzyklus und der täglichen Mahlzeitenzahl.
  • Planung der Produktion ohne definierten Kühl- oder Gefrierschritt zwischen Kochen und Lagerung, wobei man sich darauf verlässt, dass die Routine dies abdeckt.
  • Die Angabe eines einzigen Schranks für allgemeine, allergenfreie und texturmodifizierte Menüs, was erzwingt, dass die Trennung allein durch die Stapelreihenfolge verwaltet wird.
  • Unter Auslassung der Ausgabe und der Satellitenküche, die normalerweise die Positionen mit dem wenigsten Platz und dem meisten Verkehr sind.
  • Überprüfung des Layouts, ohne die Entwässerungsroute und den Reinigungszugang zu bestätigen, die bei der Inspektion geprüft werden.
  • Genehmigung des Ausrüstungsplans, bevor der durch den Einkaufsprozess erforderliche Dokumentationssatz bestätigt ist.
  • Die Zertifikatsfrage wird auf Markenebene als geklärt betrachtet. CE-, CB- und RoHS-Abdeckung ist je Modell und Zielmarkt bestätigt.

What to send with the RFQ

Senden Sie die Mahlzeitenanzahl pro Service, die Anzahl der Services, die Länge des Servicefensters, den Menüzyklus, den Empfangszyklus und die Drop-Größe, die Aufteilung in gekühlt und gefroren, die Chargengewichte und die Eintrittsbedingung für die gekochte Produktion, die gemessene Umgebungstemperatur an jeder Geräteposition, die Stellfläche und die Zugangsbeschränkungen an der Ausgabestation und in der Speisekammer, die Entwässerungs- und Belüftungsanordnungen, die Versorgungsanschlüsse und den Zielmarkt. Wenn das Projekt ausgeschrieben wird, senden Sie den Geräteplan und die Zeichnungsrevision, damit die Prüfung gegen einen einzigen Dokumentensatz erfolgt.

SHEHOPE hat seinen Sitz in Foshan, Guangdong, China, und arbeitet über ein gemeinsames Fertigungssystem mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, einer 20.000 m² großen Produktionsstätte, vier Produktionslinien, einer Jahreskapazität von etwa 50.000 Einheiten und einem ISO 9001-Qualitätssystem. OEM- und ODM-Projekte können Spannung, Stecker, Innenraumlayout und Logokennzeichnung abdecken, wobei die endgültige elektrische Konfiguration pro Modell und Markt bestätigt wird. Die typische Produktionsplanung dauert 15-30 Tage, bestätigt durch Modell, Menge, Saison und Anpassungsumfang, und die Garantiebedingungen werden pro Projekt bestätigt. Für die Lagerungsseite desselben Zeitplans siehe Kühllagerung und Distribution sowie Restaurant und Zentralküche. Details des Qualitätssystems sind unter Qualität und Zertifizierungen aufgeführt.

Hier eingesetzte Gerätefamilien

Cold Rooms & Walk-Ins

Bulk chilled and frozen storage sized from the delivery cycle and the daily meal count.

Blast Freezers

Batch chilling and freezing of cooked production where the routine defines the target and the time window.

Häufige Fragen

How do we size cold storage for a school, hospital or canteen?

Work back from the delivery cycle and the meal count rather than from the size of the storeroom. Take the meals per service, the products held chilled and frozen, the delivery frequency and drop size, and the interval the store has to bridge between deliveries. That interval, not the room area, decides the required volume.

Does an institutional kitchen need a blast freezer?

It depends on the production plan. Where cooked batches have to reach a defined condition before they enter storage, a planned chilling or freezing step belongs in the routine, and the unit is then specified from batch weight, entry condition and the time available. Where all production is served on the day, the duty may not exist at all.

How should allergen, texture-modified and general menus be stored?

Separation is a storage-position question rather than a capacity question. Separate cabinets or clearly divided compartments, identified containers and a fixed storage layout are what make the routine workable during a service window. The arrangement is agreed per site with the people who run the food-safety documentation.

What documentation should be included in a tender package?

Datasheet, dimension drawings, electrical data, refrigerant information, manual and spare-parts list are the usual review set. Test records and certificate files depend on the exact model and the destination market, so the documentation scope is confirmed per project before it is relied on in a tender.

Can the temperature be logged so it forms part of our records?

Control, display, alarm and data-logging functions vary by model, so the available scope is confirmed per model and per project. It is worth separating what the equipment records from what the operator must record, because the site's own documented routine is usually what is inspected.

Planen Sie dieses Projekt mit uns

Senden Sie Aufbau, Menü oder Produktmix, Zieltemperaturen und Standortbedingungen. Wir antworten mit der Geräteliste und den Fragen, die noch offen sind.