Stehende Kühl- und Gefrierschränke für Großküchen
Kühl- und Gefrierschränke entlang der Produktionswand, einschließlich Modellen mit zwei Temperaturzonen, wenn auf einer Stellfläche zwei Lagerbedingungen bereitgestellt werden müssen.
Die Gemeinschaftsverpflegung folgt einem Zeitplan, der nicht verschoben werden kann. Mehrere hundert oder mehrere tausend Mahlzeiten verlassen die Küche innerhalb eines festen Zeitfensters, der Speiseplan wiederholt sich in einem bestimmten Zyklus, und die Lebensmittelsicherheitsabläufe sind schriftlich festgelegt und werden kontrolliert. Die Kühltechnik wird anhand dieser Abläufe geplant und nicht anhand eines umsatzstarken Spitzentages.
Schulen, Krankenhäuser und Kantinen kaufen nur selten den falschen Schranktyp. Sie kaufen einen Schrank, der für einen durchschnittlichen Tag dimensioniert ist, und betreiben ihn dann an dem Tag, auf den es ankommt: Eine Lieferung trifft verspätet ein, der reguläre Speiseplan überschneidet sich mit der Versorgung für Sonderkost, und dieselbe Tür des Kühlschranks wird von drei verschiedenen Schichten geöffnet. Das Gerät wird nicht in einem einzigen Moment überlastet, sondern wiederholt beladen, ohne dass eine dokumentierte Erholungszeit vorgesehen ist. Dadurch stimmen die bei der Standortprüfung kontrollierten Abläufe nicht mit der tatsächlichen Aufnahmekapazität der Geräte überein.
Wiederkehrende Anforderungen bei Projekten für die Gemeinschaftsverpflegung:

Eine Großküche in einer Einrichtung kombiniert normalerweise sechs Gerätefamilien für Warenannahme, Produktion, Zusammenstellung und Ausgabe:
Kühl- und Gefrierschränke entlang der Produktionswand, einschließlich Modellen mit zwei Temperaturzonen, wenn auf einer Stellfläche zwei Lagerbedingungen bereitgestellt werden müssen.
Großvolumige Kühl- und Tiefkühllager, deren Größe anhand des Lieferzyklus und der täglichen Anzahl an Mahlzeiten statt anhand der Lagergrundfläche bestimmt wird.
Chargenweises Kühlen und Gefrieren gegarter Speisen, ausgelegt nach Chargengewicht, Eingangszustand und der im Ablauf vorgesehenen Zeit.
Gekühlte Flächen zum Zusammenstellen und Portionieren an Produktions- und Anrichtstationen, einschließlich Ausführungen mit erhöhtem Zutatenaufsatz.
Gekühlte Theken für Selbstbedienungs- und Ausgabelinien, an denen Schülerinnen und Schüler, Patienten oder Mitarbeitende die Geräte direkt be- und entladen.
Kompakte Lagerung an der Speisenausgabe, in der Diätküche sowie in Stations- oder Satellitenküchen, wenn kein Platz für einen Hochschrank vorhanden ist.
Anlagenprojekte werden in der Regel auf der Grundlage eines schriftlichen Leistungsverzeichnisses geprüft. Daher sollten diese Informationen schriftlich bestätigt werden, bevor eine Modellempfehlung ausgesprochen wird.
| Anzahl der Mahlzeiten und Ausgabezeitfenster | Mahlzeiten pro Ausgabe, Anzahl der Ausgaben pro Tag sowie die für Produktion, Warm- oder Kalthaltung und Anrichten verfügbare Zeit. Das Zeitfenster ist in der Regel die entscheidende Einschränkung. |
|---|---|
| Warenannahmezyklus | Lieferhäufigkeit, Liefermenge und der Zeitraum, den das Lager überbrücken muss. Damit lässt sich der Bedarf an Großlagerkapazität zuverlässiger bestimmen als anhand eines Grundrisses. |
| Aufteilung in Kühl- und Tiefkühlprodukte | Welche Produkte gekühlt, welche tiefgekühlt und welche abwechselnd unter beiden Bedingungen gelagert werden. Diese Aufteilung bestimmt, wie viele Schränke jedes Typs benötigt werden. |
| Anforderung an die Chargenkühlung | Gewicht der gegarten Charge, Eingangszustand und die zulässige Zeit bis zur Einlagerung des Produkts, abgeleitet aus dem Lebensmittelsicherheitsplan des Standorts. |
| Ambient at the unit position | Measured temperature where the cabinet stands during the busiest hour, not at the kitchen door. Confirmed per project. |
| Access format and staff routine | Solid doors, glass doors and drawers, plus shelf and tray organization, matched to how the shift actually loads and unloads the unit. |
| Cleaning, drainage and inspection access | Drainage route for defrost water, cleaning access behind and beneath units, and the positions inspectors need to reach. |
| Utilities and documentation | Voltage, frequency, phase, ventilation and the destination market documentation package, confirmed per project. |
Senden Sie die Mahlzeitenanzahl pro Service, die Anzahl der Services, die Länge des Servicefensters, den Menüzyklus, den Empfangszyklus und die Drop-Größe, die Aufteilung in gekühlt und gefroren, die Chargengewichte und die Eintrittsbedingung für die gekochte Produktion, die gemessene Umgebungstemperatur an jeder Geräteposition, die Stellfläche und die Zugangsbeschränkungen an der Ausgabestation und in der Speisekammer, die Entwässerungs- und Belüftungsanordnungen, die Versorgungsanschlüsse und den Zielmarkt. Wenn das Projekt ausgeschrieben wird, senden Sie den Geräteplan und die Zeichnungsrevision, damit die Prüfung gegen einen einzigen Dokumentensatz erfolgt.
SHEHOPE hat seinen Sitz in Foshan, Guangdong, China, und arbeitet über ein gemeinsames Fertigungssystem mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, einer 20.000 m² großen Produktionsstätte, vier Produktionslinien, einer Jahreskapazität von etwa 50.000 Einheiten und einem ISO 9001-Qualitätssystem. OEM- und ODM-Projekte können Spannung, Stecker, Innenraumlayout und Logokennzeichnung abdecken, wobei die endgültige elektrische Konfiguration pro Modell und Markt bestätigt wird. Die typische Produktionsplanung dauert 15-30 Tage, bestätigt durch Modell, Menge, Saison und Anpassungsumfang, und die Garantiebedingungen werden pro Projekt bestätigt. Für die Lagerungsseite desselben Zeitplans siehe Kühllagerung und Distribution sowie Restaurant und Zentralküche. Details des Qualitätssystems sind unter Qualität und Zertifizierungen aufgeführt.
Reach-in and dual-temperature cabinets that carry day-to-day production storage along the kitchen wall.
Bulk chilled and frozen storage sized from the delivery cycle and the daily meal count.
Batch chilling and freezing of cooked production where the routine defines the target and the time window.
Refrigerated assembly and portioning surfaces at the production and plating stations.
Servery and self-service counters where diners reach into the unit during a compressed service window.
Compact storage for diet kitchens, serveries and satellite pantries where a full-height cabinet will not fit.
Work back from the delivery cycle and the meal count rather than from the size of the storeroom. Take the meals per service, the products held chilled and frozen, the delivery frequency and drop size, and the interval the store has to bridge between deliveries. That interval, not the room area, decides the required volume.
It depends on the production plan. Where cooked batches have to reach a defined condition before they enter storage, a planned chilling or freezing step belongs in the routine, and the unit is then specified from batch weight, entry condition and the time available. Where all production is served on the day, the duty may not exist at all.
Separation is a storage-position question rather than a capacity question. Separate cabinets or clearly divided compartments, identified containers and a fixed storage layout are what make the routine workable during a service window. The arrangement is agreed per site with the people who run the food-safety documentation.
Datasheet, dimension drawings, electrical data, refrigerant information, manual and spare-parts list are the usual review set. Test records and certificate files depend on the exact model and the destination market, so the documentation scope is confirmed per project before it is relied on in a tender.
Control, display, alarm and data-logging functions vary by model, so the available scope is confirmed per model and per project. It is worth separating what the equipment records from what the operator must record, because the site's own documented routine is usually what is inspected.
Senden Sie Aufbau, Menü oder Produktmix, Zieltemperaturen und Standortbedingungen. Wir antworten mit der Geräteliste und den Fragen, die noch offen sind.